Preview: Banner der Treue mit Bernd Ochs

Es hat mal keine Monate bis zur nächsten Episode gedauert! Heute bespreche ich mit dem DSA Autoren Bernd Ochs, sein bald erscheinendes Abenteuer „Banner der Treue“, leider ist noch nicht sehr viel offizielles bekannt, weswegen wir etwas wage bleiben müssen um keinen NDA zu brechen. Es ist trotzdem aus meiner Sicht ein sehr spannender und interessanter Podcast geworden. Bernd erzählt viel von seiner Arbeit als Autor. Ich hoffe die neue Episode gefällt euch!
Ich freue mich auf eure Kommentare! Schaut auch gerne im Discord vorbei. Den Link findet ihr in den Shownotes!

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13 Gedanken zu „Preview: Banner der Treue mit Bernd Ochs“

  1. Tolle Folge lieber Timm! Banner der Treue wird wirklich ein Knaller und dem Bernd könnte ich immer stundenlang zuhören. Er bringt die DSA Begeisterung einfach sehr authentisch rüber und spricht mir zu 100 % aus der Seele. Alle Daumen hoch und Dankeschön für einen kurzweiligen Weg zur Arbeit. Kleines Feedback an Timm: lass einen Gast wie Bernd bei all deinem Enthusiasmus noch etwas mehr zu Wort kommen! Nicht bös gemeint. LG Jan vom DSA Sammlerarchiv

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  2. Sehr schöner Podcast. Bitte mehr davon…
    Ich stimme euch zu wenn es um die großen Geschichten geht. Aber auch die kleineren Geschichten können einem in schöner Erinnerung bleiben. Aventurien ist und bleibt was jede Spielrunde daraus macht.

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  3. Hi Timm,

    grundsätzlich finde ich es toll, wenn jemand sich die Zeit und Mühe macht etwas für DSA und Aventurien zu tun. Egal ob Podcast, Lets Play oder einen Beitrag im Scriptorium. Von Deinem Podcast war ich zu Beginn auch begeistert, doch gefühlt schwindet das mit jeder neuen Folge. Aus der anfänglichen Begeisterung für DSA wurde nach und nach immer mehr Kritik. Die aktuelle Folge ist dann aber schon wirklich nicht mehr nur Kritik, sondern auch direkt ein Aufruf das man doch bitte das Aventurien, wie wir es bisher kennen möglichst komplett vernichtet um es etwas mehr wie D&D oder gar Pathfinder zu machen.

    Kritik ist sicherlich gut und wichtig, aber was Du hier leider einforderst wird sicherlich vielen langjährigen DSA-Spielern nicht passen. Die Vergleiche zu D&D (Pathfinder gab es damals noch nicht), hätte man so auch schon vor 20 Jahren anstellen können. Es gibt aber einen Grund, warum die einen D&D/Pathfinder spielen und andere eben DSA. Nicht nur Du bewirfst Ulisses mit Geld, ich tue das auch, aber eben nur so lange DSA eben kein deutscher Abklatsch von D&D oder Pathfinder wird.

    Dein Einstieg in diese Folge war zumindest für mich, als jemand der sich heute wirklich nur noch auf DSA als Spielwelt (und Regelwerk) beschränkt, geradezu ein Schlag ins Gesicht und erinnert mich an das neue Computerspiel „Book of Heroes“. Bei letzterem gab es ja den Kommentar, dass man lediglich DSA als Hintergrundwelt genutzt hat, weil die D&D-Lizenz zu teuer ist. Ähnliches könnte man einem deiner ersten Sätze entnehmen, den Aventurischen Podcast gibt es nur noch, weil man etwas ähnliches für D&D oder Pathfinder eben nicht machen darf. Ich würde Dich wirklich darum bitten, deine eigentlich tolle Plattform nicht dafür zu nutzen, darüber eben aus DSA ein D&D und/oder Pathfinder machen zu wollen.

    Aventurien hat von Beginn an immer davon gelebt, dass wir auf der einen Seite, die eher kleinen und einfachen Abenteuer haben und neben diesen aber auch immer mal wieder eine größere Kampagne abläuft. Beides aber eingebettet in eine Welt die Platz für beides bietet und einen detaillierten Spielraum vorgibt, in dem sich aber auch jeder noch selber verwirklichen kann. Natürlich ist Aventurien heute um einiges Detailreicher als noch vor 30 Jahren, aber zumindest am Grundlegenden Konzept hat sich nicht viel verändert. Immer noch haben wir die kleinen Abenteuer, egal ob Heldenwerk oder einzelnes Softcover, darüber hinaus, kommen nach wie vor größere Kampagnen. Daneben wird aber auch weiter an der lebendigen Geschichte gearbeitet und mit den neuen Regionalbeschreibungen werden Bücher geliefert, die sich perfekt dazu eignen in den Regionen eigenen Geschichten zu erzählen.

    Etwas neuer ist dabei wohl der Metaplot-Gedanke, einen solchen sehe ich erst mit dem Einstieg in DSA4. Die gesamte Borbarad-Kampagne war sicherlich toll, aber würde ich bei weitem nicht als großen Metaplot bezeichnen, der sich stets im Hintergrund weiterspinnt. Mit DSA4 hatten wir dann aber den großen Metaplot, der sich quasi mit dem Nachbeben der oftmals erwähnten G7-Kampagne entwickelt hat. Das Thema hat sich durch die gesamte DSA4 Zeit gezogen (sogar bis in DSA5 rein).

    Mit DSA5 hat man dann begonnen, einen neuen Metaplot zu beginnen und ich kann den Vorwurf verstehen das es Dir nicht schnell genug geht, aber das macht einen guten Metaplot doch aus, man will Wissen wie es weitergeht. Natürlich wäre mehr immer schön, aber wenn der Metaplot wirklich gut ist ändert die Menge nichts an dem Wunsch nach mehr. Das Einzige das den Wunsch nach „mehr“ abwürgt, ist wenn selbiger den Reiz oder Spannung verliert.

    Deine Forderung nach neuen NPCs kommt Ulisses doch ständig nach, immer wieder tauschen neue Namen auf. Das Problem dieser neuen NPCs ist aber das gleiche, das jene NPCs hatten, welche du gerne hervorhebst. Es braucht Zeit um diese aufzubauen. Das erste zusammentreffen mit besagten Dexter Nemrod war toll, aber bis dahin war der sicherlich allen Spielern unbekannt und das eine zusammentreffen, hat ihm sicherlich nicht zu dem gemacht, was er heute ist. Den heutigen neuen NPCs vorzuwerfen, dass sie noch nicht diese Präsenz haben, ist im Grunde widersinnig, den sie hatten noch gar nicht die Zeit sich zu solchen Ikonen zu entwickeln. Lass uns in 20 Jahren noch mal anschauen welche neuen erinnerungswürdigen Charakteren DSA5 hervorgebracht hat.
    Ich finde es auch traurig wie du mit dem, von Dir bezeichneten, „Bauern-Spieler“ ins Gericht gehst. Interessant hier vor allem Deine Aussage, dass sich DSA einen Gefallen täte Deinem Wunsch nach mehr Pathfinder nachzukommen, weil Du ja mehr Produkte kaufst, als der besagte „Bauern-Spielern“. Das halte ich für einen großen Trugschluss und es sind vor allem diese Spieler, welche immer wieder alle Produkte kaufen. Braucht man den Dämonenband um dann alle 5 Meter einen solchen auftauchen zu lassen? Eher nicht, aber die darin enthaltenen Dämonen sind Teil der Spielwelt und gehören in die Sammlung. Im Gegenteil, gerade die „Epic-Spieler“ werden am Ende sicherlich weit weniger investieren als jene „Bauern-Spieler“, den viele davon wollen einfach nur ein schnelles Regelsystem, dass sich möglichst episch anfühlt und dafür dann große Abenteuer braucht bei denen sie dann ständig die Welt retten müssen.

    Das ständige Erwähnen des MCU wie auch GoT, empfand ich erschreckend und ich kann nur hoffen das es innerhalb der DSA-Redaktion niemanden gibt der das wirklich aufgreift. Wenn ich so etwas haben möchte, bekomme ich das in anderen Systemen. Der Vorschlag das die „Bauern-Spieler“, ja einfach alles ignorieren könnten und ihre eigene Geschichte schreiben, ist mindestens genauso „falsch“, als wenn ich fordere, das der Epic-Spieler doch seine eigene Geschichte schreiben kann, in der er jedes mal eine ganze Stadt oder Land vernichtet. Egal welche von beiden Seiten nun einfordert, dass die andere sich doch einfach ihre eigene Welt machen soll, wollen vor allem nur eines, das sich die offizielle Welt nach dem persönlichen Geschmack zu entwickeln hat und die Gegenseite sich dann einfach ihr eigenes Aventurien erdenken soll.

    Bei der Frage nach der zukünftigen Entwicklung sollte man dann aber eines im Hinterkopf behalten, Aventurien bot gerade diesen „Bauern-Spieler“ immer eine schöne Heimat. Eine Heimat die sicherlich auch durch viele dieser Spieler mitgeprägt wurde. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten das es gerade die „Bauern-Spieler“ sind und waren, die Aventurien sein heutiges Fundament geben. Auf diesem Fundament wurden und werden immer wieder epische Geschichten erzählt. Aber auch hier behaupte ich, dass diese Geschichten nicht zuletzt daher so episch waren, weil es auf diesem tollen Fundament aufbaut. Wenn nun also gefordert wird, dass man fortan eher wie D&D oder Pathfinder vorgeht, erschafft man zwar tolle epischen Geschichten, aber man verliert das Fundament. Nach und nach wird man die „Bauern-Spieler“ vergraulen und am Ende haben wir dann keine lebendige Welt mehr, sondern lediglich einzelne kurze Regionalbeschreibungen in denen dann epische Abenteuer erlebt werden können, jedoch ohne ein Aventurien, wie wir es heute kennen.

    Zur Podcast-Folge selber dann nur noch den Tipp, eventuell den Gast etwas mehr zu Wort kommen lassen. Ich empfand Bernd Ochs als netten Gesprächspartner und gerade was Deine Forderungen bezügliches eines „Aventurien in Flammen“, hatte ich durchaus den Eindruck das dieser eben nicht gänzlich einer Meinung mit Dir gewesen ist. Mehr Metaplot-Abenteuer sicherlich ja, aber ich hatte nicht den Eindruck das auch er gerne Aventurien verwüsten würde, um immer neuere und noch größere Bedrohungen zu erschaffen.

    Die abschließenden Worte von Bernd waren perfekt, natürlich lebt Aventurien von den großen Geschichten. Aber diese bilden eine Synergie mit den kleinen und beides befruchtet sich gegenseitig. Hoffen wir auch zukünftig darauf beides zu bekommen und eben nicht das man nur noch das eine befeuert und dabei das andere absterben lässt. Aventurien bietet für beides Platz, aber auch nur solange, wie man sich nicht (wie von Dir gewünscht) von den kleinen Dingen verabschiedet.

    Ich hoffe meine recht lang geratene Kritik wird als Anregung verstanden, ich empfinde dich als durchaus positiven und freundlichen Menschen und habe bisher alle Deine Podcast-Folgen gerne angehört. Ich freue mich auch schon auf die nächste, würde mir nur wünschen, dass bei all dem Wunsch nach etwas neuem und großen, nicht vergessen wird das Aventurien eben mehr ist als diese großen epischen Geschichten.

    Was „Banner der Treue“ angeht bin ich mehr als gespannt auf das Abenteuer, mit dem Horasreich wird eine meiner liebsten Regionen mal wieder im Fokus stehen und es geht um ein Thema das ich absolut genial finde. Meine einzige Befürchtung im Bezug auf das Abenteuer wäre das es klar Partei ergreift im Konflikt Rondra-Shinxir und dadurch Spielern die Möglichkeit nimmt Mitglieder einer dieser Parteien zu spielen.

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    • Hi Dennis, halte dich bitte nie mit Kritik zurück! Ich finde deine Kommentar klasse und freue mich, wenn sich jemand so Intensiv mit einer Folge beschäftigt.
      Meine Seite im Podcast ist maximal subjektiv und wird nicht viele Leute abhohlen. Vermutlich nur Neuspieler, die Lagerfeuergeschichten von der G7 oder Jahr des Feuer gehört haben, eben epische DSA Geschichten.
      Darunter wird eine Schnittmenge sein, die wie ich denken und sich fragen, wo das jetzt in DSA5 ist. Wie groß diese ist kann ich nicht sagen.
      Ich verstehe aber auch deinen Punkt, das DSA Low Fantasy ist und du eben das auch an DSA sehr schätzt.
      Umso mehr ich über Uthuria lese glaube ich, dass das ein guter Weg für mehr Epic und viel Platz weiße Flecken am Kontinent hatte.
      Ich glaube auch das ich kritischer werde, weil ich immer mehr mit DSA auseinander setze und mit vielen rede und natürlich die Knappheit an Neuveröffentlichungen mehr mitbekomme, jetzt wo ich alle DSA Bücher habe. Das war vor einen Jahr noch nicht so. Erschwerend kommt das KRK dazu, ich bekomme viel früher Infos und die Wartezeit ist nun doppelt so lange 🙂 Als Beispiel war bis auf das Vademekum und der Teaser auf das neue unbekannte Buch, alles bekannt. Zwar nicht der Titel aber das ein Solo in der Mache ist. Auch das Transmutarium war ein logischer, nicht überraschender Schritt.
      Ich warte eben sehnsüchtig auf die Fluffbände aus DSA4, weil diese einfach in einem DSA5 Design der absolute Hammer wären.
      Nächstes Mal werde ich Bernd sehr viel mehr reden lassen und wir planen es gleich als 2 Episoden 😀 hat ja bei Banner der Treue auch funktioniert mit dem Hardcover und nicht dem Heldenwerk 😛

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      • Uhhhh, da hast Du ja direkt meinen persönlichen Wunden Punkt angesprochen, das Thema Uthuria. Ich bin begeistert gewesen als das Thema Uthuria angefangen hat, nicht nur das es ein komplett neuer Kontinent war, er bot sich auch direkt an um etwas mehr „Horror“ nach DSA zu bringen. Anstelle eines DSA-Mythos (welches ich aus genau diesem Grund auch nicht mitgemacht habe), wäre mir ein Ausbau von Uthuria lieber gewesen in welche man dann eventuell den Ganzen Cthulhu-Kram hätte anständig einbinden können.

        Grundsätzlich wäre ich für das „Sonderbox“-Konzept zu begeistern. Man fährt mit Aventurien weiter wie man dies schon länger macht, aber bringt regelmäßig größere Boxen raus, welche dann ein Szenario beschreiben welches zwar zur gleichen Welt gehört, aber eben etwas anderes bietet. Gerade im Bezug auf DSA fallen mir direkt Uthuria, Myranor, Riesland wie auch Tharun als tolle Szenarioboxen ein. Inhalt der Boxen ist eine Sandbox für die entsprechenden Regionen und vielleicht ein Einstieg der schildert wie die Verbindung zu Aventurien ist.

        Ich weiß was Du meinst bezüglich der Fluffbände und da ich die alten besitze, kann ich nachvollziehen warum man sich mehr davon wünscht. Auch ich würde da sofort wieder zuschlagen. Aber leider muss man halt alles nach und nach machen und egal was man aktuell macht, wird es Leute geben die anderes gerne vorher gesehen hätten. Ich persönlich verstehe natürlich nicht warum es noch keine Horasreich-RSH gibt, wie kann man nur die Beste und schönste Aventurische Region nicht als erstes bearbeiten und bin jedes mal enttäuscht wenn dann etwas anderes angekündigt wird. Thorwal, was haben nur alle mit dem öden Thorwal…

        Mach bitte weiter, ich freue mich wirklich über jeden neuen Podcast. Ich kann einiges an Kritik auch nachvollziehen und würde dem sogar beipflichten. Einzig einen Komplettumbau von Aventurien würde ich weder unterstützen, noch danach weiter dabei bleiben. Gerade wenn es um die Angesprochenen Punkte des Epic-Faktors geht, bzw eine Richtung die mehr dem MCU oder GoT ähnelt, würde ich das lieber in den erwähnten Szenario-Boxen haben.

        Und was diese „doofe“ G7-Kampagne angeht, fließt da heute ein nicht unerheblicher Nostalgiefaktor mit ein. Mit den neueren Kampagnen kann man den gleichen Spaß haben, wie wir das damals mit G7 hatten, man sollte sich den Spaß einfach nicht dadurch „verderben“ lassen weil Leute durch die Nostalgiebrille dann von der damals so tollen G7-Kampagne sprechen. Persönlich halte ich diese im übrigen bis heute für extrem überbewertet und würde zB Phileason oder Greifenfurt als die erheblich schöneren Kampagnen bezeichnen.

        So oder so schon mal danke für den positiven Umgang mit meiner Kritik. Trotz dieser weiß ich dich und Deinen Einsatz für das gemeinsam Hobby mehr als zu schätzen.

        Gruss
        Denis

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  4. Er hat das gefühl dass das Wiki nicht mehr so gepflegt ist wie früher. Wie ist den seine Beteiligung am Wiki? Aktuell hat das Abenteuerband noch nichtmal eine eigene Seite im Wiki Aventurica…….

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  5. Ich glaube auch nicht dass er das böse meint, und er hat ja auch vollkommen recht. Vor 10 Jahren hätte es zu einem vor 3 Monaten (?) angekündigten Abenteuer schon lange eine Seite gegeben. Eine Seite auf der dann bspw. auch dieser Podcast hier oder auch die Trailer verlinkt wären.

    Nichts desto trotz finde ich, dass Autoren ihre Werke entsprechend in das Wiki einpflegen sollten. Zumindest den Hauptartikel und die entsprechenden Tags im MeisterInfo Artikel.

    Zum einen hilft es den Spielern ihr Produkt zu finden, zum anderen hilft es späteren Autoren Informationen zu finden.

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  6. Hi, das war natürlich nicht böse gemeint mit der Wiki sondern nur eine Feststellung. Man merkt leider häufig den Wert einer Sache so richtig erst zu schätzen wenn sich etwas verändert. Die Wiki war/ist schon sensationell! Ich bin da leider selbst nicht so begabt bzw. Habe nicht die Zeit und Muse mich dafür zu engagieren. Daher nochmal vielen lieben Dank an all die fleißigen Helfer/innen die an der Wiki mitwirken
    Zum Thema: ich mag vor allem die epischen Geschichten, aber nicht nur und immer. Auch kleine intime Geschichten können mich im Rollenspiel sehr berühren.
    Vg

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