DSA 5 Metaplot – mit Julian Härtl

In der heutigen Folge habe ich Julian zu Gast der vielen von euch als Mitautor von Eiserne Flammen bekannt sein sollte. Wir haben uns über den Metaplot seit Anfang DSA beschäftigt und das ist mehr als man im ersten Moment auf dem Schirm hat! Ich hoffe die Folge gefällt euch! Lasst doch ein Like bei Julians Projekt „DSA Pinnwand“ da, ein sehr coole Fanpage, auf der auch bald wieder sehr coole Gewinnspiele stattfinden. Ihr findet die Links zu Facebook und Instagram in den Shownotes.

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3 Gedanken zu „DSA 5 Metaplot – mit Julian Härtl“

  1. Supercoole Folge, danke Tim und Julian! Hat echt Spaß gemacht zu hören und dabei den Metaplot im Kopf weiterzuspinnen 🙂 Selbst für mich als Freund des Metaplots und großem Fan von „Sternenleere“ waren noch einige neue Sachen dabei. Ich war am Ende erstaunt, dass die Podcast-Folge schon vorbei ist, gefühlt war nicht mal ne Stunde vergangen 😀 Julian muss definitiv nochmal kommen, um die fehlenden Themen aufzugreifen und andere zu vertiefen.

    Paar Anmerkungen vom Korinthenkacker (ihr habt ja selbst gesagt, es kommt bestimmt so ein Geek ^^):
    * Allvogel: Der erscheint nicht in Drakonia, sondern jährlich am Vulkan Raschtul Kandscharot denjenigen der Spezies, die über Drakonia herrscht
    * Sternenfall: Läuft seit 1029 im Svelltland, Änderungen am Firmament schon seit 1019 BF (s.u.)
    * Hesinde-Sternbild = „Ouroboros“

    Weiteres:
    * Du kannst doch nicht Tsa rauswerfen!! (scnr)
    * Der NL-Chef will von Myranor zurückkehren? Sehr cool! Vielleicht könntet ihr beim nächsten Mal mehr über den Namenlosen und seine Diener reden (s.u.)
    * Mit Arivor habt ihr völlig recht, „a gift that keeps on giving“ <3 Ich hoffe, Banner der Treue greift das auf.
    * Julian hat den richtigen Verdacht, die Nachtalben können sich natürlich fortpflanzen (s.u.)
    * Sehr interessant mit dem Toleranzedikt!
    * Danke für das Zurechtrücken der Community-Klischees, überfällig (y)

    Interessant am Sternenfall ist bisher, dass er sich ausschließlich für die Orks rein positiv auswirkt (Sternenregen bringt Reichtum), für den Rest eher negativ bis katastrophal. Mit dem Wissen, dass die Echsen von Elem damals von einem Sternenfall vernichtet wurden, muss den Menschen da eigentlich Angst und Bange werden – grade wenn man der Lehrmeinung anhängt, sie hätten schon das 11. Zeitalter beherrscht (was ja de facto so war, würde ich sagen).

    Laut "Im Bann des Nordlichts" sind die Shakagra/Nachtalben wegen ihrer Fähigkeit zur Fortpflanzung nach einigen Generationen keine Daimoniden mehr. "Klingen der Nacht" erwähnt das zwar nicht explizit, aber setzt selbst die neue Generation der Gwenzanur nicht mehr als Daimonide (nur deren "Hilfskreaturen").

    Beim Namenlosen ist für viele unklar, warum ihm so viele verfallen. Wer verstümmelt sich schon gerne oder will von solchen Irren geleitet werden? Vielleicht könntet ihr herausarbeiten, was die Leute zum Namenlosen zieht. Beim Thema Toleranzedikt habt ihr den Namenlosen nochmal angeschnitten. Ich stimme da Julian voll zu, dass der Namenlose die Konflikte der Götter befeuert. Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte. Und wenn Alveran im Streit versinkt, freut sich der Eine. Harhar 😛 Und Tim, wegen Tsa: Die göttliche Friedensstifterin ist in dieser Situation Gold wert!

    Summa summarum eine der besten Folgen, auch wenn ich da befangen bin 🙂 Und übrigens schade, dass Julian gar kein Wort über sein Steckenpferd Tobrien verlieren konnte… allein deswegen muss er schon nochmal kommen. Wenn nicht morgen, dann übermorgen 😛

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    • Hi Franz!

      Kurz zu deinen Anmerkungen:

      – Beim Allvogel hast du natürlich vollkommen Recht. Ich habe mir nur Mühe gegeben, die Informationen simpel zu halten, damit auch Einsteiger gut mitkommen. Ich denke, Raschtuls Nabel im Raschtulswall ist für Anfänger schwerer greifbar als die beliebte Akademie von Drakonia. Und ein Katzensprung ist es ja auch. 🙂 Aber du hast natürlich, wie gesagt, recht.

      – Der Svellttaler Sternenregen gilt nur als Vorbote des Sternenfalls und wird nicht direkt mit dem Metaplot-Ereignis „Sternenfall“ zusammengefasst. Ich glaube, es macht Sinn, da einfach klare Grenzen zu setzen, damit es leichter erfassbar ist. Sterne fallen ja schon so lange, wie Aventurien alt ist. 🙂

      – Ouroboros! Vielen Dank.

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